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Beim Joggen ist der Unternehmer Lars Fresinger im Kölner Stadtwald auf eine Mine
getreten und verblutet. Max Ballauf und Freddy Schenk vermuten einen terroristischen
Hintergrund. Deshalb schalten sich auch das LKA und der Staatsschutz unter der Leitung
von Eva Bertsch in die Ermittlungen ein. Erste Hinweise auf die Tat sind schnell
gefunden.
Fresinger war Vorstandsmitglied der Stiftung "Land statt Minen", und mit seiner
Maschinenfirma unterhielt er intensive Geschäftsbeziehungen nach Afrika. Hier hatte
er auch seine Frau kennen gelernt. Fátima Fresinger kommt aus Angola, einem nach
vielen Jahren Bürgerkrieg mit Minen übersäten Land. Den Kommissaren gegenüber gibt
sie sich eher verschlossen. Auch ihre Freundin, die Krankenschwester Hannah Siems,
die lange in Angola gearbeitet hat, scheint mehr zu wissen, als sie preisgibt.
Eine andere Spur führt Ballauf und Schenk zur "Wieland Schauff Gesellschaft für
Kampfmittelbeseitigung" und dem undurchsichtigen Sprengstoffexperten Lothar Raschke.
Die Mine, die Fresinger getötet hat, war ein altes Modell, das schon lange nicht
mehr produziert wird. Da schreckt ein Anruf von Fátima Fresinger die Kommissare auf.
In ihrem Haus wurde ein Päckchen abgegeben - ohne Absender.
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