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Der in den USA gefeierte Schlagerstar Carlo del Ponte reist in seinen
italienischen Heimatort Santa Clara, um sich dort vom Stress zu erholen.
Nicht genug, dass Carlo dort direkt in einen bewaffneten Überfall verwickelt
wird - es kommt noch schlimmer. Seine hübsche Cousine Antonella vermisst ihren
Vater Pancratio und glaubt, er sei ein Opfer der alten Familienfehde zwischen
den del Pontes und den Tartinis geworden. Natürlich will sie für den
vermeintlichen Blutakt Rache nehmen - und Carlo soll ihr dabei helfen. Wegen
eines missverständlichen Fotos aus einem seiner Filme halten ihn Antonella,
aber auch die Tartinis, für einen Meisterschützen. Deshalb sind beide Seiten
bestrebt, die Sache möglichst friedlich aus der Welt zu schaffen, zumal die
Brüder Tartini ohnehin jede Mitschuld am Verschwinden von Antonellas Vater
bestreiten. Carlo schaltet seinen Manager Freddy als Vermittler ein. Er soll
ein weißes Handtuch aus dem Fenster hängen, wenn die Brüder seinen
Vermittlungsvorschlag annehmen. Die Wartezeit vertreibt sich Freddy im Gasthof
der Tartinis in Gesellschaft von Mitzi Underhuber , die Carlo mit der Absicht
aus Amerika nachgereist ist, ihn unter allen Umständen zu heiraten. Als ein
nasses Handtuch fälschlicherweise als das vermeintliche Zeichen zur Aussprache
gedeutet wird, fällt Carlo im wahrsten Sinne des Wortes in die von den Tartinis
ausgehobene Grube. So hat er persönlich Gelegenheit, den gar nicht blutrünstigen
Brüdern eine Idee zu unterbreiten, die keinem geringeren Zweck dient, als vor
Antonella, in die er sich verliebt hat, als Held dazustehen. Die Brüder sollen
einfach eine Zeitlang verschwinden, um vorzutäuschen, Carlo hätte sie aus dem
Weg geräumt. Alles könnte wunderbar laufen, wäre da nicht die heiratswütige
Mitzi, die sich der Hilfe von Antonellas Ex-Verlobtem Mario versichert, um
Carlos Glück zu sabotieren. Mario holt die Tartinis aus ihrem Versteck und
so fliegt der Schwindel auf. Bevor Antonella Carlo endgültig den Laufpass
gibt, taucht jedoch der alte Pancratio unversehrt wieder auf. Die allzu
offenkundigen Heiratsabsichten Tante Theresas hatten ihn kurzzeitig in die
Flucht geschlagen.
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