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Ray Winkler, Tellerwäscher und Kleinganove, ist ein ewiger Pechvogel. Wieder einmal
träumt er vom vorzeitigen Ruhestand am Strand von Miami und schlägt seiner
temperamentvollen Frau vor, mit einem Banküberfall alles klar zu machen. Frenchy
ist zwar alles andere als begeistert, lässt sich aber schließlich von Rays
versponnenem Charme überzeugen. Flugs wird ein leer stehender Laden in der Nähe
einer Bank angemietet - und während Ray und seine leicht debilen Kumpel bei dem
Versuch, im Keller einen Tunnel zu graben auf Wasserleitungen und andere Hindernisse
stoßen, verkauft Frenchy im Erdgeschoss selbst gebackene Kekse. Das Geschäft mit
dem Gebäck, das eigentlich nur zur Tarnung des kriminell-chaotischen Unternehmens
gedacht war, entpuppt sich als höchst lukrative Einnahmequelle, und ehe sie sich's
versehen, landen Ray und seine Freunde auf den Vorstandssesseln eines
millionenschweren Keksimperiums.
Doch das Leben in der High Society ist kein Zuckerschlecken! Schon bald bemerken
die neureichen Winklers, dass Geld nicht gleich Bildung und vornehmer Benimm ist
- eine Tatsache, die Ray allerdings wenig Kummer bereitet. Im Gegenteil, während
Frenchy mit dem britischen Kunstkenner und Gelegenheitsgigolo David zahllose
Museen und Galaveranstaltungen besucht, um sich in puncto Stil und Kultur
fortzubilden, bekommt Ray von abstrakter Kunst Depressionen. Es dauert nicht
lange, und die Ehe des liebenswert verschrobenen Pärchens steht auf äußerst
wackligen Füßen. Doch Ray wäre nicht Ray, wenn er nicht schon wieder einen
genialen Plan im Hinterstübchen hätte ...
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