Film: Mondscheintarif
 


Titel Mondscheintarif
Land Deutschland
Jahr 2001
Genre Romanze
Länge Kino 90 min.
Regie Ralf Huettner
Produzent Stefan Gärtner
  Kirsten Hager
  Benjamin Herrmann
  Eric Moss
  Andreas Schneppe
Kamera Thomas 'Tommy' Wildner
Buch / Drehbuch Ralf Huettner
  Silke Neumayer
  Barbara Oslejsek
(Roman-) Vorlage Ildiko von Kürthy
Musik Schallbau
Schnitt Horst Reiter
Kinostart 25. Oktober 2001
Darsteller Gruschenka Stevens als Cora Hübsch
  Tim Bergmann als Daniel Hoffmann
  Jasmin Tabatabai als Jo
  Bettina Zimmermann als Carmen Lopez
  Rüdiger Klink als Big Jim
  Karina Fallenstein als Marianne
  Heinrich Eyerund als Sascha
  Sabine Urig als Frau Zappka
  Henriette Thimig als Coras Oma
  Ueli Jäggi als Galerist
  Nicolas Orda als Dennis
  Julia Regehr als Trauergast
Stunt(wo)men Volkhard Buff
Websites http://www.mondscheintarif-derfilm.de/

Cora Hübsch, Fotografin, durchleidet diese Höllenqualen. Sie wartet bereits den dritten Tag vergeblich auf einen Anruf ihres Traummanns. Mit diesem hatte sie am Mittwoch den besten Sex ihres Lebens. Heute aber ist schon Samstag. Schlimmer noch, fast Samstag Abend. Cora hat also noch sechseinhalb Stunden Zeit, um von ihm zu hören. Denn: ,Der Mann muss anrufen. Allerspätestens nach drei Tagen. Sonst war es für ihn nur der kurzfristige Ausgleich seines Hormonhaushalts".
Das zumindest sagen die Spielregeln, an die man sich in Sachen Liebe strikt zu halten hat.
Und die kennt ihre liebste Freundin Jo bestens. Genauso wie Coras platonischer Freund Big Jim, der eifersüchtig über sie wacht. Beide raten der Liebeskranken, den Kerl einfach zu vergessen. Doch wer hört schon auf seine Freunde? Besonders, wenn man noch sechseinhalb Stunden Zeit hat. Zeit, um sich abzulenken mit Rauchen, Lesen, Baden, Essen, Seil springen, Abwaschen, Fernsehen, Musik hören - natürlich immer dicht neben dem Telefon. Aber vor allem Zeit, um über die turbulenten Verwicklungen der letzten Tage nachzudenken. Und über die Beziehung zu dem Traummann: Dr. med. Daniel Hoffmann. [Pressetext]

"Liebe ist das Schönste, was es gibt. Aber verliebt sein ist die Hölle", denkt sich die Fotografin Cora Hübsch als sie vergeblich auf den Anruf ihres Traummannes wartet. Ausgerechnet als sie mit einer Blasenentzündung zum Arzt geht, steht sie ihrem Wunschmann gegenüber. Statt der Blasenentzündung spielt sie Dr. Daniel Hoffmann spontan eine Verspannung vor und hofft die nächsten Tage inständig, ihn wieder zu sehen.
Aber "Shit happens", und so trifft sie ihn ausgerechnet wieder, als sie aufgrund ihrer Blasenschwäche bei einer Beerdigung hinter einem Grabstein verschwindet. Zwar gibt sie ihm souverän eine Telefonnummer - im Eifer des Gefechts jedoch die der besten Freundin. Männer muss man zappeln lassen rät ihr diese und gibt ihr außerdem eine ganze Liste von Verhaltensregeln mit, die sie zwar befolgt, aber die sie starke Nerven kosten und meistens ziemlich deplaziert sind. Die Liste mit den vorbereiteten Gesprächsthemen rutscht ihr beim ersten Rendezvous aus der Jacke und dass sie nicht als erste zurückrufen darf, treibt sie fast in den Wahnsinn. So stolpert sie von Nervosität getrieben von einer Peinlichkeit zur nächsten und die Latte der kuriosen Missverständnisse wird immer länger...

 

 
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aktualisiert am 2002-09-29 22:34 durch jsd