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Die Mannschaft der "Spacecore 1" trifft im Jahr 2022 bei einer Routinemission im
Orbit auf ein 1992 im Bermuda-Dreieck verschollenes Nasa-Spaceshuttle. An Bord
des geheimnisvollen Raumschiffs findet sie nur die verstümmelte Leiche eines
Astronauten. Ab sofort aber geht das "Böse", das sich in dem leblosen Körper
verbarg, auf "Spacecore 1" um. Bis auf den jungen Lt. Stewart sterben alle
Besatzungsmitglieder eines grausamen Todes. Das Böse nährt sich von ihren Seelen
und plant die Invasion der Erde. Lt. Stewart erkennt nicht nur die Dimension der
Gefahr, sondern löst auch das Rätsel des Bermuda-Dreiecks. Um die Erde zu retten,
jagt Stewart die Spaceshuttles und damit sich selbst in die Luft.
Interessanter Science-Fiction-Thriller mit okkulten Bezügen, der dem Anschein nach
von einer Gruppe junger Filmenthusiasten bei geringem Budget clever und technisch
versiert realisiert wurde. Der Vergleich zu Roland Emmerichs Weltraum-Regiedebüt
"Arche Noah-Prinzip" liegt nahe. Produzent Keith Walley hat immerhin die
ungewöhnlichen Horrorfilme "Nightwish" und "Dark Society" mitrealisiert. Auch wenn
das vorliegende Ergebnis nicht die Schauwerte von Hollywoods SF-Großproduktionen
liefern kann, bietet die wirkungsvoll erzählte Story allemal willkommene Unterhaltung
für alle Genrefans.
Ein böser Geist aus dem Bermuda-Dreieck, aufgelesen im Körper eines verstümmelten
Astronauten, bedroht die Mannschaft eines Space Shuttle. Jungfilmer-SF streng nach
dem Emmerich-Prinzip: technisch versiert, aber dramaturgisch verblasen.
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